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Wohnort: Im Süden, nahe dem Meer!
Beruf: uneingeschränkter Herrscher
Danksagungen: 26
www.sturm12.at
Zitat
Statement des Präsidenten
Es sorgte für einiges an Aufregung - das Interview von Walter Hörmann mit Sturm12.at .
Anschuldigungen, die zu einem großen Teil an die Person Hans Rinner gerichtet waren (fehlende sportliche und wirtschaftliche Kompetenz), wollten wir natürlich nicht unkommentiert stehen lassen.
Deswegen haben wir den Sturm-Präsidenten um ein Statement gegeben. Hans Rinner ist Sturm12.at nachgekommen.
Hier gibt es die Antwort des Sturm-Präsidenten!
Zu den Vorwürfen der heimlichen Statutenänderung…
Es geht darum, dass uns Walter Hörmann vorwirft, wir hätten Statuten heimlich geändert. Tatsache ist, dass die Statuten bei der Generalversammlung am 18. Januar 2007 geändert wurden. Vorbereitet wurde diese Änderung von Dr. Michael Drexel in Absprache mit Dipl.Ing. Karl-Heinz Hörmann, einem Sturm-Mitglied. Diese Änderung wurde also im Vorfeld abgeklärt und in aller Öffentlichkeit bei der Generalversammlung beschlossen.
Der Grund für die Statutenänderung war folgender: Wir hatten damals alle Investoren an Board und diese haben ein Vieraugenprinzip gefordert. Es soll einen Präsidenten und dessen Stellvertreter geben, die nur in Verbindung mit dem Finanzvorstand oder dessen Stellvertreter zeichnungsberechtigt sind.
Deswegen hat man die Statuten geändert, um hier nicht einen selbst ernannten Geschäftsführer einzusetzen, der dann wieder alles alleine entscheiden könnte.
Das hat der Herr Hörmann anscheinend bis heute nicht verstanden.
Zum Vorwurf der fehlenden wirtschaftlichen Kompetenz…
Was wir seinerzeit angedacht hatten, ein Modell mit zwei Geschäftsführern, ist bei Sturm Graz noch lange nicht vom Tisch. Dazu braucht man aber die richtigen Leute und ein Budget, das jemand absegnet und dafür auch die Verantwortung trägt. Wir haben die letzten drei Jahre 6 Millionen Euro erwirtschaftet, die wir für die Sanierung des Klubs gebraucht haben.
Diese Sanierung bedarf mit Sicherheit einer höchsten Professionalität und einer höchsten wirtschaftlichen Kompetenz.
Und Sie können mir glauben, wir hätten mit Sicherheit keine zwei Personen gefunden, die unter folgenden Voraussetzungen gearbeitet hätten: Ihr müsst zusehen, dass es sportlich klappt und wirtschaftlich gut läuft. In drei Jahren müsst ihr nämlich 6 Millionen Euro erwirtschaften.
Dann wird man zu hören bekommen: „Lieber Herr Rinner. Das ist schön und gut. Aber für das Geld, das wir hier verdienen, mach ich das sicher nicht.“
Sie werden also keinen finden, der diese Position übernimmt.
Tatsache ist auch, dass der Herr Walter Hörmann zwischen einer Personengesellschaft und einer Kapitalgesellschaft nicht unterscheiden kann. Soviel zu seiner persönlichen wirtschaftlichen Kompetenz. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Zur organisatorischen Zukunft von Sturm Graz…
Wenn die Sanierung abgeschlossen ist, werden wir uns mit Sicherheit Gedanken machen. So wie wir im Jänner 2007 angetreten sind, haben wir gesagt: Wir haben es den Mitgliedern versprochen, dass wir diesen Klub sanieren werden, dass wir diesen Klub unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten führen werden und dabei sportlich die größtmöglichen Leistungen erzielen. Ich glaube, das haben wir in den letzten drei Jahren sehr gut hinbekommen.
Wir sind gewählt für eine Periode. Das heißt im Jahr 2010 ist die Sanierung abgeschlossen. Dann kann man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen.
Zum Interviewstil von Walter Hörmann…
Er ist jemand, der sich immer selbst sehr lobt in seinen Interviews. So sagt er zum Beispiel in Ihrem, dass Altach sehr zufrieden ist mit ihm – von wem anderen hab ich das noch nicht gehört.
Bei Sturm hat er auch immer gesagt, der Jauk und der Rinner sind sehr zufrieden mit mir. Ich hab es nie gesagt.
Außer natürlich dem Internetportal. Es wirkt fast so, als möchte sich hier jemand auf Kosten von Sturm etablieren. Ich hoffe ich irre mich, aber es macht nun mal den Eindruck, als wollte man hier einiges an Staub aufwirbelneine "Schlammschlacht" über ein aufstrebendes Internetportal bringt ja wohl niemanden etwas...


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jayjay« (7. Mai 2009, 23:40)
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Wir hatten damals alle Investoren an Board und diese haben ein Vieraugenprinzip gefordert.
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Offener Brief der Fanklubs des SK Sturm Graz zu den Vorkommnissen
beim Bundesligaspiel KSV gegen Sturm Graz, 15.05.2009
Bezug nehmend auf die unerfreulichen Vorfa?lle rund um das Meisterschaftsspiel des SK
Sturm in Kapfenberg am vergangenen Freitag, 15.05.2009, mo?chten auch wir, die Fanklubs
Grazer Sturmflut, Brigata Graz, Jewels Sturm, Bastion Nord und Pecore Nere, zum Auftreten
der schwarz-weißen Anha?ngerschaft an jenem Tag Stellung nehmen.
Es steht außer Frage, dass von Seiten des Veranstalters grob fahrla?ssig gehandelt wurde,
zumal die dem zu erwartenden Ansturm an Ga?stefans ada?quaten Sicherheitsstandards nicht
im Geringsten gewa?hrleistet werden konnten. Außerdem stellt sich die berechtigte Frage, ob
die Infrastruktur des Fekete-Stadions dem Rahmen eines derartigen Spiels angemessen ist
und u?berhaupt den Sicherheitsrichtlinien der Bundesliga entspricht. Des Weiteren mo?ge man
die Rolle der Exekutive kritisch hinterfragen, deren Wille, in erster Linie deeskalierend auf die
Massen einzuwirken, nicht immer klar ersichtlich war.
Allerdings gilt es als Tatsache festzuhalten, dass das Verhalten zahlreicher der angereisten
Sturm Fans mit aller Scha?rfe zu verurteilen ist und auch wir Fangruppen uns diesbezu?glich
nicht aus der Verantwortung stehlen ko?nnen. So sind beispielsweise Vandalenakte und
sinnlose Sachbescha?digungen jeglicher Art genauso wenig zu tolerieren, wie die Verwendung
von Knallko?rpern, die im Abstand von wenigen Minuten unkontrolliert durch die Luft segelten
und teilweise inmitten der Menschenmassen detonierten.
Als Organisatoren der Aktivita?ten der Nordkurve sowie der gemeinsamen Auswa?rtsfahrten
der Sturmfans mu?ssen wir eingestehen, an jenem Abend versagt zu haben, indem wir uns
nicht - wie in der Vergangenheit u?blich – mit der no?tigen Konsequenz den aus dem Ruder
laufenden Ereignissen entgegengestellt haben. Bereits in den letzten Wochen und Monaten
konnten wir beobachten, dass die Zusta?nde zunehmend entarten, sobald die fu?hrenden
Ko?pfe der Fanszene nicht permanent als Kontrollorgane fungieren. Eine Eskalation wie in
Kapfenberg jedoch war eine gleichermaßen schockierende, wie lehrreiche Erfahrung.
Zweifelsohne besteht nun Handlungsbedarf. Der Ruf des Vereins und seiner Anha?nger steht
auf dem Spiel. Keinesfalls werden wir tatenlos zusehen, wie die harte Arbeit, die wir in den
vergangenen 15 Jahren in den Aufbau einer blu?henden, funktionierenden Fankultur beim SK
Sturm investiert haben, von Leuten zunichte gemacht wird, die den Raum im und um das
Fußballstadion als rechts- und regelfreie Zone interpretieren und in der Anonymita?t der
Masse ihren Aggressionen und ihrer Zersto?rungswut freien Lauf lassen.
Wir organisierten Fangruppen des SK Sturm stellen den Anspruch, die Kurve in
Eigenverantwortung zu organisieren und dafu?r Sorge zu tragen, dass Letztere mit Stil
auftritt. Aus diesem Grund werden wir die erforderlichen Schritte setzen, damit unser Verein
auch in Zukunft nicht etwa mit Bo?ller- oder Flaschen werfenden Unruhestiftern, sondern
ausschließlich mit begeisterungsfa?higen Fans assoziiert wird, die fu?r brodelnde Atmospha?re
verantwortlich zeichnen, wo immer ihre Mannschaft den Rasen betritt!
den, wie kann es sein, das Sie 17 jährige Halbstarke den Rücken stärken, wenns wie eine Horde aufgescheuchter Hühner rumlaufen und dann jammern wenns Pefferspray abbekommen! und schimpfen, wie gemein doch die Polizei ist!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gerhard« (18. Mai 2009, 13:07)
@agent0:
Zitat
ist mir aufgefallen wie wenig in den Medien über den Zustand im Fekete Stadion steht. Denn wie ich schon einmal sagte es wurde groß angekündigt dass diesmal alles anders werden und eine Stürmung unmöglich sei.....von dem war aber am Fr keine Spur....traurig.
@agent0:
Zitat
ist mir aufgefallen wie wenig in den Medien über den Zustand im Fekete Stadion steht. Denn wie ich schon einmal sagte es wurde groß angekündigt dass diesmal alles anders werden und eine Stürmung unmöglich sei.....von dem war aber am Fr keine Spur....traurig.
weils eben leichter ist, die fangruppen anzugreifen obwohl der großteil der traurigen vorkomnisse wohl von leuten ausging die es einfach "cool" finden bei einer auswärtsfahrt zu wirbeln. und der ksv putzt sich jetzt natürlich leicht an den sturmfans ab um die eigenen fehler zu verdecken.
du hast völlig recht, es hat sich überhaupt nix zum letzten spiel geändert, der eingang ist noch immer ein witz (drehkreuze sind wohl ein fremdwort) und was die polizei aufgeführt hat ist auch unter aller sau (eine menschenmenge mit behelmten umringen und dann mit pfefferspray aus nächster nähe, super!). und sowas tragt natürlich dazu bei, dass die lage unnötig aufgeheizt wird. soll net heißen dass ich die vorkomnisse gutheiße, aber die schuld liegt sicher nicht nur bei den sturmfans und schon gar net bei den fanclubs. die haben nämlich mit megafondurchsagen versucht zu beruhigen, hab selbst gesehen wie ein capo auch mit der polizei verhandelt hat.
ich finds stark von den fanclubs dass sie hier öffentlich die verantwortung für einen haufen idioten übernehmen, respekt!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grazer101« (18. Mai 2009, 15:50)
wer sagt das?!? es geht hier einfach darum dass eine vierstellige zahl auswärtsfans abgefertigt werden muss - dementsprechend muss auch die infrastruktur vorhanden sein und die war in kapfenberg mit ein paar wackeligen zäunen unzureichend! nochmals: ich bin sicher kein freund vom asozialen verhalten das doch einige fans gezeigt haben. wenn da einer dafür bestraft wird ist das völlig in ordnung. man muss aber so ehrlich sein und bei der ursachenforschung nicht pauschal eine partei zu verurteilen!
Zitat
Also ist deiner Meinung nach das Stadion schuld das sich unsere teilweise assozialen fans so aufführen, weils kein Hochsicherheitsbunker ist???
sowas irrsinniges kann nur einer behaupten der net dabei war. sag das den frauen und jugendlichen die das spray beim gitter aus einem meter ins gesicht bekommen haben, deiner meinung nach sollen sie also noch härter rangenommen werden?! ein taser wäre sicher die lösung!
Zitat
Wegen dem Pfefferspray: Ich würde ja eine noch viel härtere Vorgehensweise begrüßen, nur ist das in Österreich leider nicht möglich!
unglaublich was sich manche trauen von sich zu geben... Zitat
Wegen dem Pfefferspray: Ich würde ja eine noch viel härtere Vorgehensweise begrüßen, nur ist das in Österreich leider nicht möglich!
sowas irrsinniges kann nur einer behaupten der net dabei war. sag das den frauen und jugendlichen die das spray beim gitter aus einem meter ins gesicht bekommen haben, deiner meinung nach sollen sie also noch härter rangenommen werden?! ein taser wäre sicher die lösung!unglaublich was sich manche trauen von sich zu geben...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sattledter« (18. Mai 2009, 16:27)